Verdammt uncharmant

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Es stört mich schon lange und jetzt muss ich es einfach einmal schreiben, damit es hoffentlich besser wird:

Da ist man Fan einer Facebookseite und bekommt alle paar Tage einfach einen Link hingeschmissen. Ohne Kommentar, ohne irgendwas. Kein Wunder, wenn ich mir den Link dann auch nicht ansehe. Warum auch. Dem Autor oder der Autorin war es ja nichtmal eine Zeile Wert. Also was soll es mir Wert sein? 

Wert wird durch Wertschätzung erzeugt.
Eine Sache, die offenbar viele Seiten-Redakteure noch nicht erfasst haben, ist die Tatsache, dass uns Nachrichten berühren müssen. Sonst fallen sie durch unsere Filter und wir sehen sie nach einiger Zeit nicht mehr, weil Facebook das auch mitbekommt und die Nachrichten dann ausblendet. Ist der Text aber charmant geschrieben, aufrüttelnd oder macht neugierig, dann klicken lieber auf das Video, in dem ein Hund Auto fährt auf upworthy.com, Heftig.co und wie die Seiten alle heißen. Ist doch verrückt. Woran könnte das liegen? Ich sage einfach mal: Wenn mir der Redakteur die Wertschätzung entgegen bringt, sich extra Gedanken zu machen, welcher Aspekt mich aus dem Video interessieren könnte, dann wird es mich eher interessieren.

Ausschnitte erzeugen Spannung.
Oft sehe ich auch, dass einfach ein Link zu einer Homepage gepostet wird. Hier passiert etwas, was ich gerne Ausschnittsproblem nenne.

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Dieses Facebook-Foto killt Deinen Traumjob

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Facebook-Nutzer realisieren oft nicht, dass Personaler neben Ihrer Bewerbung auch Ihre persönliche Facebook-Profilseite ansehen, um herauszufinden, wer dieser Bewerber oder diese Bewerberin ist. Damit nicht voreilige Schlüsse gezogen werden, braucht es die richtigen Sicherheitseinstellungen und ein kleinwenig Wissen.

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7 Tipps zu Bloggerrelations

Unternehmen erkennen zusehendes, dass heute in Blogs mehr besprochen und diskutiert wird als in so mancher Tageszeitung. Die Aussagen und Tests, die dort von Bloggern gemacht werden, sind meinungsbildend in ihren ganz speziellen Sparten und zudem auf Google oft besser zu finden, als Presseartikel. Nun wünschen sich immer mehr Unternehmen, auch in Blogs positiv besprochen zu werden und schalten Ihre PR-Agenturen ein. Das kann ins Auge gehen oder eine tolle Kooperation ergeben, so wie ich es schon erlebt habe. Hier kommen 7 Tipps, die ich bei meinem Interview mit Torsten Maue notiert habe…

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Wie Mistfreunde Facebook ruinieren

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Ich hab grad so richtig Wut im Bauch. Über die unfassbare Leichtigkeit des “Freunde seins” auf Facebook. Denn es regt mich auf, wie leichtfertig manche in Facebook Freundschaftsanfragen an offensichtlich nicht echte Profile aussprechen und diese annehmen. Total ungefiltert. Nur damit sie “MEHR KONTAKTE” als die M. haben. Die Kontakte werden eine Nummer in einer Liste und dann sind sie vergessen, ignoriert und eine Kontaktleiche. Mistfreunde müssen gefiltert werden, sonst vermüllen WIR Facebook und bezahlen mit mehr Nonsens auf der Startseite. Ein Plädoyer für intelligentere Freundschaften, wenn man so will. 

Alle die auf Facebook sind, kennen das: Plötzlich macht es PLING und oben erscheint eine 1 bei den Freundesanfragen. Man klickt drauf. Eine unbekannte Person, aber es steht dabei, dass wir 22 gemeinsame Freunde haben. Kaum hörbar fällt ein kleiner Schalter. Jemand findet mich gut!

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Warum ich nicht für Texterbörsen schreibe…

Diese Woche hat mich der Artikel einer Bekannten/ Freundin/ meiner Lektorin aufgewühlt. Er dreht sich um die Scheinheiligkeit, wenn viele Bio-Sojamilch und fair gehandelten Kaffe trinken, aber kein Geld für Texte auf ihren Homepages ausgeben wollen. Da sind dann 30 Euro für einen Blogbeitrag mit Recherche plötzlich zu viel. Für mich lässt das tief blicken und macht mich mehr als nachdenklich. Für wie wenig würdet Ihr als Freelancer arbeiten? 

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5 Tipps für Bloggerinnen

Immer mehr Frauen entdecken, dass sie gerne schreiben und damit Geld verdienen wollen. Und weil es langweilig ist, einfach immer nur in ein Tagebuch zu schreiben und statische Webseiten sowieso aussterben, werden Blogs immer beliebter: Jeder kann sehr schnell lernen, einen Blog zu schreiben. Jeder kann lesen. Jeder kann kommentieren. Wir müssen nicht mehr warten, bis sich irgendwelche Magazine und Zeitungen mal unserer Lieblingsthemen annehmen oder uns veröffentlichen.


Weil ich gerade mit einigen BloggerInnen zusammenarbeite, gibt’s heute meine ersten 5 Tipps für Bloggerinnen ;-)

 1. Planen für Regelmäßigkeit.

Wir leben alle in einer geplanten Welt mit Zahnarztterminen, Abgabedeadlines und Theaterkarten mit Datum und Uhrzeit drauf. Daher mache ich mir immer gerne einen Plan. Auch für meine zwei Blogs. Ich plane also drei Monate im Voraus, welche Themen ich unbedingt mal besprechen möchte. Da entstehen dann Ideen wie „Eine Serie über oft falsch verwendete Web-Begriffe“ oder “3 Artikel Für Bloggerinen - Tipps, Fehler, beste Programme dafür”. Ich sammle alle Ideen in Evernote, einem Schreibprogramm, dass es auch fürs Handy gibt. Dann drucke ich mir die Monatspläne der nächsten drei Monate aus und überlege, welche festen Feiertage und Termine es schon gibt. Danach plane ich meine Ideen Drumherum.

Über das Thema “Redaktionsplan” werde Ich auch gerne was schreiben, falls Euch das interessiert.


2. Mit aktuellen Eventualitäten denken.

Wenn ein Blog aus lauter vorgefertigten Stories besteht, wird es (mir) schnell langweilig. Ich liebe aktuelle Berichte über Dinge, die gerade vorgehen. Das ist schließlich das Salz in der Suppe von Blogs und der Grund, warum sie für die klassischen Medien immer relevanter werden.

Damit ich mitbekomme, was alles so los ist, habe ich mir Google Alerts eingerichtet, die mir 1x täglich zu gewissen Schlagworten eine E-Mail mit allen Neuigkeiten schicken. Ganz klassisch. Ist dann genau heute was dabei, schreib ich einen Artikel dazu. Biff, baff, fertig!


3. E-mail Liste aufbauen.

Der schönste Blog ist nichts Wert, wenn ihn niemand liest. Daher empfehle ich jeder Bloggerin, mit einem Profi-Tool E-Mail-Adressen einzusammeln und mindestens einmal pro Monat eine Mail an Ihre Kontakte zu versenden.

ACHTUNG: Adressen von Visitenkartenpartys, Netzwerk-Treffen und Ähnliches bitte nur dann einfügen, wenn die Personen damit einverstanden sind. Abmahnungen sind empfindlich teuer.


Ich schreibe auch gerne mal einen Artikel über die Top 5 Email-Profi-Programme


4. Blogverzeichnisse nutzen.

Um besser gefunden zu werden, empfehle ich Euch, Eure Blogs bei Bloggerverzeichnissen einzutragen. Bloglovin, bloggeramt, blogbox und blog connect sind nur einige Beispiele. Besucht einfach mal Eure liebsten Blogs und achtet genau auf die Logos. Meist werden diese an der Seite, oben oder unter den Beiträgen angezeigt - bei mir hier stehen Sie an der rechten Seite.

Die Registrierung ist meist einfach und nach wenigen Tagen, sind Eure Blogs gelistet, ihr könnt das Logo - auch Badge genannt - in Euren Blog einbauen, weil Ohr ja selbst Dinge verändern könnt.

Wenn es hier Fragen gibt, geb Ich gerne Hilfestellung.

5. Gäste einladen.

Eine clevere Strategie ist es auch, sich immer wieder Mal mit anderen Bloggern auszutauschen. Ich mache das gerne mit Gastbeiträgen. Ein Interview mit mir wird bei einer Bloggerin veröffentlicht, im Gegenzug veröffentliche ich einen Gastbeitrag von Ihr auf meinem Blog. Beiden ist geholfen.

Wichtig dabei bleibt, dass Ihr weiterhin die Mehrheit der Artikel schreibt. Sonst verändert sich der Stil sehr stark und Euer Blog wird eher zu einer Netzzeitung, wie der Huffington Post.

Ach ja: Falls Ihr einen Gastbeitrag oder ein Interview auf meinem Blog machen wollt, schreibt mich kurz an.


Ich hoffe, meine ersten 5 Tipps haben Euch inspiriert und Ihr seid jetzt drauf und dran, zu bloggen. Wenn Ihr noch Tipps habt, schreibt Sie gerne in die Kommentare oder schickt mir eine Mail, twittert mich an oder facebookt mir.

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, dann teilt diesen Artikel gerne mir Euren Freunden. Die wichtigsten Buttons dazu findet ihr unter dem Artikel.

Eure
Sandra

Serie - Weg mit digitalem Unwissen: Was ist ein Browser?

Wer schon einmal in einem Workshop von mir war, weiß, dass ich diese Frage immer gerne stelle. Es ist zum Einen eine Chance ein lustiges Video anzusehen, die Gruppe aufzulockern, und zum Anderen wichtig, damit alle auf dem gleichen Wissensstand sind und sich auf Augenhöhe austauschen können. 

Also hier ist das Auflockerungs-Video aus Bonn. Ich bin mir fast sicher, dass die Antworten in jeder Stadt ähnliche Reaktionen geben würde…


Hier ist übrigens das Original in englischer Sprache. Gedreht von Google mitten in New York.


Was ist nun ein Browser?
Ein Browser ist ein Programm, mit dem wir das Internet betrachten können. Da gibt es Firefox, Chrome, Opera, Safari und auch den Internet Explorer. Man merkt schon: Letzteren mag ich nicht so gerne, weil er Nutzer oft etwas bevormundet und hier auch viele Hackerangriffe geschehen. Welchen Browser verwendet Ihr?

Ich hoffe, ihr habt heute aus dem Blogbeitrag etwas mitgenommen und gelacht.

Welche Web-Begriffe möchtet Ihr gerne wissen? Schreibt mir eine Email mit Euren Fragen. Ich freue mich sehr, wenn wir gemeinsam das digitale Wissen verbreiten!


Eure
Sandra

P.S.: Bitte verteilt diesen Post auf Facebook und Twitter, schickt ihn weiter und sprecht darüber. Unten gibt’s die Buttons dazu. Danke!

Serie - Weg mit digitalem Unwissen: Ist HTML ansteckend?

Oft hat man mich schon sagen hören: “Ich will nicht zu lang bei den Programmierern sitzen. Da steck ich mich noch mit HTML an.” Was ich als Scherz meine, ist aber oft sehr ernst. Leider herrscht immer noch digitales Unwissen und schon blamiert man sich dann beim Business-Talk. Diesem Thema möchte ich eine kleine Serie widmen und starte heute gleich mal mit einer witzigen Umfrage aus den USA und den dazu passenden Erklärungen:

  • 11% der Befragten halten HTML für eine Geschlechtskrankheit. Es ist aber die Grundlagensprache des Internet. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 42% der Befragten meinten, ein "Motherboard" ist das Deck eines Kreuzfahrtschiffs. Es ist aber die zentrale Platine eines Computers, quasi sein Herz. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 27% halten ein “Gigabyte" für ein südamerikanisches Insekt. Es ist aber eine Einheit für Datenmengen und ein Gigabyte ist oft gar nicht so groß. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 23% glauben, dass "MP3" der Roboter aus Star Wars ist. MP3 ist ein Musikformat und der Roboter aus Star Wars heißt übrigens R2-D2
  • 18% halten Blu-ray für einen Meeresbewohner. Es ist aber ein Nachfolge-Medium nach der DVD, das mehr Daten speichern kann. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 15% konnten den Begriff Software nicht zuordnen und glaubten, dass es sich um bequeme Kleidung handelt. Dabei bezeichnet Software nur einen Sammelbegriff für Programme oder heute oft Apps genannt. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 12% dachten, dass es sich bei USB, um die Abkürzung eines Europäischen Staates handelt. Dabei steht USB für den sehr universalen Anschluss, mit dem Sie Geräte an Ihren Computer anschließen können. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 77% wussten nichts mit dem Begriff SEO anzufangen. Dabei ist diese Abkürzung unglaublich wichtig, damit Webseiten in Suchmaschinen gefunden werden. Es bezeichnet Einstellungen rund um die Suchmaschinen-Optimierung. Details bei Wikipedia nachlesen.

Ich hoffe, ihr habt Euer Web-Vokabular aufgefüllt und Euch hat der Beitrag weiter gebracht.

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Eure
Sandra

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Mobil immer stärker: 39% der Web-Nutzer mobil online

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Jetzt wird es ernst für alle, deren Webseite nicht gut auf mobilen Geräten wie Handys und Tabletts angezeigt wird: Laut einer Studie von BBC World News sind inzwischen sage und schreibe 39 % der webaffinen Menschen auf der Erde einmal pro Stunde über Ihre mobilen Geräte online. Das Schöne an der Studie: Es wurden auch endlich mal Menschen in Deutschland befragt. 

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Wer will eines von drei Premium-Lesezeichen von FB f Frauen mit 2 Checklisten?

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Eure
Sandra  (hier: Sandra Staub)

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