5 Tipps für Bloggerinnen

Immer mehr Frauen entdecken, dass sie gerne schreiben und damit Geld verdienen wollen. Und weil es langweilig ist, einfach immer nur in ein Tagebuch zu schreiben und statische Webseiten sowieso aussterben, werden Blogs immer beliebter: Jeder kann sehr schnell lernen, einen Blog zu schreiben. Jeder kann lesen. Jeder kann kommentieren. Wir müssen nicht mehr warten, bis sich irgendwelche Magazine und Zeitungen mal unserer Lieblingsthemen annehmen oder uns veröffentlichen.


Weil ich gerade mit einigen BloggerInnen zusammenarbeite, gibt’s heute meine ersten 5 Tipps für Bloggerinnen ;-)

 1. Planen für Regelmäßigkeit.

Wir leben alle in einer geplanten Welt mit Zahnarztterminen, Abgabedeadlines und Theaterkarten mit Datum und Uhrzeit drauf. Daher mache ich mir immer gerne einen Plan. Auch für meine zwei Blogs. Ich plane also drei Monate im Voraus, welche Themen ich unbedingt mal besprechen möchte. Da entstehen dann Ideen wie „Eine Serie über oft falsch verwendete Web-Begriffe“ oder “3 Artikel Für Bloggerinen - Tipps, Fehler, beste Programme dafür”. Ich sammle alle Ideen in Evernote, einem Schreibprogramm, dass es auch fürs Handy gibt. Dann drucke ich mir die Monatspläne der nächsten drei Monate aus und überlege, welche festen Feiertage und Termine es schon gibt. Danach plane ich meine Ideen Drumherum.

Über das Thema “Redaktionsplan” werde Ich auch gerne was schreiben, falls Euch das interessiert.


2. Mit aktuellen Eventualitäten denken.

Wenn ein Blog aus lauter vorgefertigten Stories besteht, wird es (mir) schnell langweilig. Ich liebe aktuelle Berichte über Dinge, die gerade vorgehen. Das ist schließlich das Salz in der Suppe von Blogs und der Grund, warum sie für die klassischen Medien immer relevanter werden.

Damit ich mitbekomme, was alles so los ist, habe ich mir Google Alerts eingerichtet, die mir 1x täglich zu gewissen Schlagworten eine E-Mail mit allen Neuigkeiten schicken. Ganz klassisch. Ist dann genau heute was dabei, schreib ich einen Artikel dazu. Biff, baff, fertig!


3. E-mail Liste aufbauen.

Der schönste Blog ist nichts Wert, wenn ihn niemand liest. Daher empfehle ich jeder Bloggerin, mit einem Profi-Tool E-Mail-Adressen einzusammeln und mindestens einmal pro Monat eine Mail an Ihre Kontakte zu versenden.

ACHTUNG: Adressen von Visitenkartenpartys, Netzwerk-Treffen und Ähnliches bitte nur dann einfügen, wenn die Personen damit einverstanden sind. Abmahnungen sind empfindlich teuer.


Ich schreibe auch gerne mal einen Artikel über die Top 5 Email-Profi-Programme


4. Blogverzeichnisse nutzen.

Um besser gefunden zu werden, empfehle ich Euch, Eure Blogs bei Bloggerverzeichnissen einzutragen. Bloglovin, bloggeramt, blogbox und blog connect sind nur einige Beispiele. Besucht einfach mal Eure liebsten Blogs und achtet genau auf die Logos. Meist werden diese an der Seite, oben oder unter den Beiträgen angezeigt - bei mir hier stehen Sie an der rechten Seite.

Die Registrierung ist meist einfach und nach wenigen Tagen, sind Eure Blogs gelistet, ihr könnt das Logo - auch Badge genannt - in Euren Blog einbauen, weil Ohr ja selbst Dinge verändern könnt.

Wenn es hier Fragen gibt, geb Ich gerne Hilfestellung.

5. Gäste einladen.

Eine clevere Strategie ist es auch, sich immer wieder Mal mit anderen Bloggern auszutauschen. Ich mache das gerne mit Gastbeiträgen. Ein Interview mit mir wird bei einer Bloggerin veröffentlicht, im Gegenzug veröffentliche ich einen Gastbeitrag von Ihr auf meinem Blog. Beiden ist geholfen.

Wichtig dabei bleibt, dass Ihr weiterhin die Mehrheit der Artikel schreibt. Sonst verändert sich der Stil sehr stark und Euer Blog wird eher zu einer Netzzeitung, wie der Huffington Post.

Ach ja: Falls Ihr einen Gastbeitrag oder ein Interview auf meinem Blog machen wollt, schreibt mich kurz an.


Ich hoffe, meine ersten 5 Tipps haben Euch inspiriert und Ihr seid jetzt drauf und dran, zu bloggen. Wenn Ihr noch Tipps habt, schreibt Sie gerne in die Kommentare oder schickt mir eine Mail, twittert mich an oder facebookt mir.

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, dann teilt diesen Artikel gerne mir Euren Freunden. Die wichtigsten Buttons dazu findet ihr unter dem Artikel.

Eure
Sandra

Serie - Weg mit digitalem Unwissen: Was ist ein Browser?

Wer schon einmal in einem Workshop von mir war, weiß, dass ich diese Frage immer gerne stelle. Es ist zum Einen eine Chance ein lustiges Video anzusehen, die Gruppe aufzulockern, und zum Anderen wichtig, damit alle auf dem gleichen Wissensstand sind und sich auf Augenhöhe austauschen können. 

Also hier ist das Auflockerungs-Video aus Bonn. Ich bin mir fast sicher, dass die Antworten in jeder Stadt ähnliche Reaktionen geben würde…


Hier ist übrigens das Original in englischer Sprache. Gedreht von Google mitten in New York.


Was ist nun ein Browser?
Ein Browser ist ein Programm, mit dem wir das Internet betrachten können. Da gibt es Firefox, Chrome, Opera, Safari und auch den Internet Explorer. Man merkt schon: Letzteren mag ich nicht so gerne, weil er Nutzer oft etwas bevormundet und hier auch viele Hackerangriffe geschehen. Welchen Browser verwendet Ihr?

Ich hoffe, ihr habt heute aus dem Blogbeitrag etwas mitgenommen und gelacht.

Welche Web-Begriffe möchtet Ihr gerne wissen? Schreibt mir eine Email mit Euren Fragen. Ich freue mich sehr, wenn wir gemeinsam das digitale Wissen verbreiten!


Eure
Sandra

P.S.: Bitte verteilt diesen Post auf Facebook und Twitter, schickt ihn weiter und sprecht darüber. Unten gibt’s die Buttons dazu. Danke!

Serie - Weg mit digitalem Unwissen: Ist HTML ansteckend?

Oft hat man mich schon sagen hören: “Ich will nicht zu lang bei den Programmierern sitzen. Da steck ich mich noch mit HTML an.” Was ich als Scherz meine, ist aber oft sehr ernst. Leider herrscht immer noch digitales Unwissen und schon blamiert man sich dann beim Business-Talk. Diesem Thema möchte ich eine kleine Serie widmen und starte heute gleich mal mit einer witzigen Umfrage aus den USA und den dazu passenden Erklärungen:

  • 11% der Befragten halten HTML für eine Geschlechtskrankheit. Es ist aber die Grundlagensprache des Internet. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 42% der Befragten meinten, ein "Motherboard" ist das Deck eines Kreuzfahrtschiffs. Es ist aber die zentrale Platine eines Computers, quasi sein Herz. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 27% halten ein “Gigabyte" für ein südamerikanisches Insekt. Es ist aber eine Einheit für Datenmengen und ein Gigabyte ist oft gar nicht so groß. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 23% glauben, dass "MP3" der Roboter aus Star Wars ist. MP3 ist ein Musikformat und der Roboter aus Star Wars heißt übrigens R2-D2
  • 18% halten Blu-ray für einen Meeresbewohner. Es ist aber ein Nachfolge-Medium nach der DVD, das mehr Daten speichern kann. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 15% konnten den Begriff Software nicht zuordnen und glaubten, dass es sich um bequeme Kleidung handelt. Dabei bezeichnet Software nur einen Sammelbegriff für Programme oder heute oft Apps genannt. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 12% dachten, dass es sich bei USB, um die Abkürzung eines Europäischen Staates handelt. Dabei steht USB für den sehr universalen Anschluss, mit dem Sie Geräte an Ihren Computer anschließen können. Details bei Wikipedia nachlesen.
  • 77% wussten nichts mit dem Begriff SEO anzufangen. Dabei ist diese Abkürzung unglaublich wichtig, damit Webseiten in Suchmaschinen gefunden werden. Es bezeichnet Einstellungen rund um die Suchmaschinen-Optimierung. Details bei Wikipedia nachlesen.

Ich hoffe, ihr habt Euer Web-Vokabular aufgefüllt und Euch hat der Beitrag weiter gebracht.

Welche Web-Begriffe möchtet Ihr gerne wissen? Schreibt mir eine Email mit Euren Fragen. Ich freue mich sehr, wenn wir gemeinsam das digitale Wissen verbreiten!


Eure
Sandra

P.S.: Bitte verteilt diesen Post auf Facebook und Twitter, schickt ihn weiter und sprecht darüber. Unten gibt’s die Buttons dazu. Danke!

Mobil immer stärker: 39% der Web-Nutzer mobil online

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Jetzt wird es ernst für alle, deren Webseite nicht gut auf mobilen Geräten wie Handys und Tabletts angezeigt wird: Laut einer Studie von BBC World News sind inzwischen sage und schreibe 39 % der webaffinen Menschen auf der Erde einmal pro Stunde über Ihre mobilen Geräte online. Das Schöne an der Studie: Es wurden auch endlich mal Menschen in Deutschland befragt. 

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Wer will eines von drei Premium-Lesezeichen von FB f Frauen mit 2 Checklisten?

Nur Kommentare spielen mit unter www.facebook.com/fuer.Frauen.Buch 

Eure
Sandra  (hier: Sandra Staub)

Wer will eines von drei Premium-Lesezeichen von FB f Frauen mit 2 Checklisten?

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Eure
Sandra (hier: Sandra Staub)

Gastbeitrag: Wo sitzt der Erfolg in Ihrem Büro? Die drei schlimmsten Fehler und wie Sie sie vermeiden

Heute gibt es einen Gastbeitrag von Danijela Saponjic, die sich mit Feng Shui und Ihrem Ihrem Buch ‘Feng Shui im Büro einen Namen gemacht hat. Sie hat sich sofort nach dem Gastbeitrag von Petra Klein bei mir gemeldet. Heute ist es endlich soweit: In Ihrem Blogbeitrag zeigt Sie uns, wo der Erfolg im Büro sitzen sollte und gibt uns Einblicke in gute Arbeitsplatz-Gestaltung. Ich muss jetzt eben schnell mal umbauen hier…

Eure
Sandra

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Ihre Sitzposition steht nicht nur für das Wohlgefühl am Arbeitsplatz, sondern aus Feng Shui Sicht vor allem für Ihren beruflichen Fortschritt. Allgemein ist der Glaube weit verbreitet, dass es keine große Rolle spielt, wo man im Büro sitzt. Deshalb habe ich für Sie die häufigsten Fehler bei der Platzierung der Arbeitsplätze aufgeführt und einfache Veränderungsmöglichkeiten zusammengefasst

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Und Privatheit ist doch ein Thema: 4 Apps dafür

Wie oft haben wir das gehört: Privatsphäre ist eine bürgerliche Sache. Niemand interessiert sich für seine Privatsphäre, wenn er dafür Coupons und Gutscheine bekommt. Es tut ihnen doch nicht weh, wenn Sie uns Ihre Daten für Werbezwecke überlassen. Dann haben mir zwei Freunde noch unabhängig voneinander geschrieben, sie beschäftigen sich jetzt mit "The Power of now".

Nun gibt es die ersten Apps, die auf den Privatsphäre- und Jetzt-Trend reagieren und Daten einfach nicht mehr speichern und die Zeit nicht mehr festzuschreiben versuchen. Einige Apps sind von Gary Vaynerchuks Präsentation “5 Apps you should try check out” übernommen und eine App wollte ich schon längst mal vorstellen. 

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Sehr schön: Animierte Infografiken - Ein leckeres Beispiel

Infografiken sind cool. Animierte Infografiken sind noch viel cooler. Damit ist die Technik der “Animated GIFs” endlich mal über das Spiele, Katzen und Porno-Alter hinaus gewachsen und wird sinnvoller. Unten seht Ihr ein sehr ambitioniertes Beispiel zum Thema “Wie man in einem Hipster-Restaurant in New York isst” - herrlich lustig!

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(Quelle: BuzzFeed)

Warum ich so lächle heute? Erfahrt Ihr im Video ((-: #fff2 #Vorwort #FB #Star (hier: Sandra Staub)

Schreibtisch-Mythen: Ist das Arbeit oder kann das weg?

Heute gibt es einen Gastbeitrag von Petra Klein, der Dame hinter dem Unternehmen OfficeFeuerwehr. Mit Ihrem Ebook „Überleben im Homeoffice und andere Dinge schoss sie gleich nach oben bei Amazone Büchern für kleine & mittlere Unternehmen. Sie gibt uns heute wertvolle Tipps für mehr Produktivität am Schreibtisch. Ich war auch überrascht und freue mich, wenn Ihr viel auf Eure Schreibtische umlegt!

Eure Sandra

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Die einen sind leergefegt bis auf den letzten Krümel. Nur das Nötigste befindet sich darauf. Auf den anderen nichts als Papier und Zettelberge. Papierstapel, die zu Wanderdünen werden, weil sie jeden Tag von einer Seite zur anderen geschoben werden. Schreibtische. So unterschiedlich wie ihre Besitzer. Schreibtische spiegeln das, was uns wichtig ist. Ordnung? Chaos? Oder beides? Die einen räumen jeden Tag ihren Schreibtisch auf, weil sie sonst am nächsten Tag nicht arbeiten können. Die anderen sammeln erst mal jedes Dokument und eröffnen jeden Tag einen neuen Papierstapel. So lange, bis für Ihren Laptop auf dem Schreibtisch kein Platz mehr ist und sie das Telefon nur noch finden, wenn es klingelt. Langsam kommt nun auch der Gedanke ans Aufräumen. Nur – wo beginnen bei all dem Chaos? 

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